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Welda — ein lebendiges Dorf mit Geschichte!

Beitragsseiten

1947 Großes Hochwasser

1948 Für 157 Schulkinder besitzt Welda drei Lehrkräfte.

1949 Das erstes Schützenfest nach dem Krieg findet statt. Die 1. Ortsatzung für die Siedlung am Hoppenberg wird erlassen.

1950 Das Rittergut, ohne die Waldungen, geht an Hermann Busch über.
Der Gesangverein "Eintracht" wird wieder aktiv.

1950 Zahlreiche Aufführungen der Theatergrupppe im Saale Kuhaupt (Frekes) und vor dem Schloß.

1951 Die Gemeinde und die Dominialverwaltung Waldeck kaufen die Wälder des Ritterguts

1952 Die Schmiede wird geschlossen. Bei der Ernte wird erstmalig ein Mähdrescher eingesetzt.

1956 Schwere Hochwasser. Gründung der Kopingsfamilie Welda. Pfarrer Peitz wird Pfarrverweser für Welda.
Gründung der Kath. Frauengemeinschaft.

1958 Pfarrer Fuhlrott wird neuer Pfarrer.

1962 Es findet letztmalig eine Hausgeburt statt (Hebamme Sophie Stolte).
Der DRK-Ortsverein Welda wird gegründet.
Beginn der Flurbereinigung. Feuerwehrgerätehaus und Musikhaus werden gebaut.

1963 Die neue Schule am Iberg und der Sportplatz werden gebaut. Der dritte
Bauabschnitt "Hochwasserschutz" wird begonnen.

1965 Großes Hochwasser

1967 Das Standesamt Welda wird aufgelöst.

1969 Die Friedhofskapelle wird fertig gestellt.

1970 Gründung des Anglervereins.

1971 Die Teilstrecke der Autobahn A44 zwischen Niederelsungen und Warburg wird freigegeben.

1973 Die Gemeindehalle wird fertig gestellt. 

1975 Welda wird Stadtteil von Warburg. Hans Bodemann wird neuer Ortsvorsteher von Welda. Er tritt damit die Nachfolge von Bürgermeister Alfons Kuhaupt an.