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Welda — ein lebendiges Dorf mit Geschichte!

Beitragsseiten

1900 Der neue Friedhof auf den "Siebenäckern" wird fertig.

1910 Bei der Volkzählung hatte Welda 555 Einwohner.
Das Elektrizitätswerk liefert erstmalig Strom. Wasserleitungen werden gebaut.
Welda erhält erstmalig einen gewerblichen Bäcker (Philipp Tölle aus Dössel).
Der Sportverein wird gegründet.

1911 Ein Ziegenzuchtverein wird gegründet.

1917 Prospektpfeifen der Kirchenorgel und die Glocken werden für Kriegszwecke abgeliefert.

1919 Aus unserer Gemeinde sind im 1. Weltkrieg 20 Soldaten gefallen.

1922 Gründung des Musikvereins Welda

1927 Ein Kalkwerk wird mit wechselndem Erfolg betrieben.
Neubau der Twistebrücke im Straßenzuge Welda-Volkmarsen.

1928 Neues Pfarrhaus fertiggestellt, Pfarrer Franz Cramer wird eingeführt.

1932 Der Verein für Kath. Arbeiterkolonien Westfalen erwirbt das Rittergut.

1937 Die sieben Brüder der Kath. Arbeiterkolonie verlassen Welda.

1938 Reinhard Henschel aus Kassel erwirbt das Rittergut Welda.

1939 Kriegsbeginn. Die Schulen werden wegen der Luftgefahr geschlossen. Auf dem Rittergut wird im Oktober ein Kriegsgefangenenlager errichtet. Tiefflieger beschießen Eisenbahnzüge.

1945 Am 30.03. wird der Bauer Müller von den Nazis erschossen. Am 31.03. stehen die ersten amerikanischen
Panzer in Welda. Vom 17.04 bis 03.05. besteht am Bahnhof ein US-Auffanglager für ca. 80.000 deutsche Kriegsgefangene.
Im 2. Weltkrieg sind aus Welda 43 Soldaten gefallen.