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Welda — ein lebendiges Dorf mit Geschichte!

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1701 Feuersbrunst in Welda

1703 Schlacht bei Hörle, der Durchmarsch der Dänen soll verhindert werden.

1723 Feuersbrunst - die Hälfte des Dorfes wird vernichtet (43 Häuser).

1734 - 1736 Hermann Adolf von Haxthausen errichtet das Schloß in Welda und die Orangerie.

1756 - 1763 Im Siebenjährigen Krieg müssen die Bauern zahlreiche Dienste für das Militär leisten.

1787 Franz von Brackel heiratet Wilhelmine von Haxthausen; Welda geht in den Besitz der von Brackel über.

1797 Wormelner Krieg: im Streit zwischen Bauern und Nonnen kommt der Weldaer Bürger Wüllrich zu Tode.

1801 Schloß Welda wird den französischen Trappisten überlassen.

1819 Neugründung der Schützengesellschaft nach Ende der französischen Herrschaft.

1835 Schriftstellerin Ferdinande von Brackel wird auf Schloß Welda geboren.

1840 Die Landstraße nach Warburg wird gebaut.

1859 Mädchen und Jungen werden in der Schule getrennt unterrichtet.

1860 Therese Leistenschneider ist die erste Lehrerin.

1865 Der heutige Altar in der St.-Kilian-Kirche wird von der Pfarrerei Warburg - Altstadt gekauft.

1872 Die Mädchenschule an der Hörler Straße wird eingeweiht.

 

1875 Johann Ignaz Fuchs, geb. in Welda, schenkt der Gemeinde die Kirchenturmuhr.

1876 Erster Standesbeamter wird Freiherr Georg von Brackel.

1882 Die Straße Welda-Hörle ist fertig gestellt. Die Freiwillige Feuerwehr wird aufgestellt.
Gesangverein "Eintracht" wird gegründet.

1883 Es brennen 6 Häuser und 4 Scheunen ab: darunter auch die Knabenschule.

1887 Die neue errichtete Knabenschule wird eingeweiht.

1890 Das Teilstück der Bahnstrecke Warburg- Marburg wird bis Arolsen eröffnet.