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Zwei große Photovoltaik-Anlagen bei Warburg werden genehmigt

Warburg. Mit drei Anträgen zu Freiland-Photovoltaik-Anlagen beschäftigte sich der Planungsausschuss. In Welda und Menne wurden die Anträge genehmigt, in Scherfede soll der Bezirksausschuss das Vorhaben noch einmal prüfen. Hier hatte der Bezirksverwaltungsstellenleiter Bedenken geäußert.

Drei Hektar für "Solarpark Welda"

Angrenzend an die Autobahn will ein Investor im Bereich des Hoppenbergs in der Nähe des Autobahnparkplatzes auf einem 110 Meter breiten Geländestreifen von etwa drei Hektar den „Solarpark Welda" errichten. Dieser Antrag wurde vom Planungsausschuss einstimmig befürwortet. Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt wurde vom Grundstückseigentümer informiert und hat die Fläche in Augenschein genommen. Aus seiner Sicht wird die Fläche für geeignet gehalten, da sie sich unmittelbar an der A 44 befindet und aufgrund der Lage von keiner Stelle innerhalb der Ortslage zu sehen wäre. „Optisch ist das vom Ort aus nicht wahrnehmbar und beeinträchtigt das Landschaftsbild für die Bevölkerung nicht merklich", erklärt Kuhaupt.

Auf einem 110-Meter-Streifen soll entlang der A 44 im Bereich des Hoppenbergs bei Welda eine Freiland-Photovoltaikanlage auf fünf Hektar Größe entstehen. - © Hermann Ludwig
Auf einem 110-Meter-Streifen soll entlang der A 44 im Bereich des Hoppenbergs bei Welda eine Freiland-Photovoltaikanlage auf fünf Hektar Größe entstehen. | © Hermann Ludwig

 

Die betroffene Fläche liegt im Landschaftsschutzgebiet Warburg-Ost. Die Untere Naturschutzbehörde kommt zu dem Ergebnis, dass keine grundsätzlichen Bedenken gegen eine entsprechende Bauleitplanung bestehen. Es gab eine zweite Variante zu dem Solarpark mit einer zwölf Hektar großen Fläche unter Einbeziehung einer Ackerfläche mit 35 Bodenpunkten.

Kuhaupt hält eine Abweichung vom vorgegebenen 110-Meter-Korridor für bedenklich, da von einem Grundsatz oder hartem Kriterium abgewichen werde. Diese Maßgabe solle gewährleisten, dass die Anlagen an ohnehin das Landschaftsbild beeinflussenden Gegebenheiten (BAB, Bahn) errichtet werden und eben nicht „mitten in der Landschaft". „Würde hier vom Korridor abgewichen, bietet man auch anderen Interessenten eine Flanke", erklärte Kuhaupt. Dies sei im Sinne einer schlüssigen Argumentation unklug, meinte Kuhaupt vor dem Hintergrund, dass es bereits weitere Interessenten gebe, die sich darauf berufen könnten. Die zweite Variante wurde denn auch abgelehnt.

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Auszug aus: Neue Westfälische (Ausgabe Warburg) vom 16.01.2020.

Redakteur: Hermann Ludwig

Welda (WB/vah). Zwischen Welda und Volkmarsen hat die Gesellschaft für Verkehrswegebau aus Ossendorf (GfV) jetzt mit den Arbeiten für einen neuen Radweg begonnen. Er ist knapp zwei Kilometer lang und wird 700.000 Euro kosten. Voraussichtlich noch in diesem Jahr soll die Strecke fertig sein, die derzeit für den Rad- und landwirtschaftlichen Verkehr in weiten Teilen gesperrt ist.

700.000 Euro werden in die Verbindung zwischen Welda und Volkmarsen investiert

Es handelt sich um einen kombinierte Rad- und Wirtschaftsweg, der parallel zur L 3075 zwischen Welda und Volkmarsen verlaufen wird. Er ersetzt den bereits bestehenden Radweg, der an vielen Stellen uneben und sanierungsbedürftig ist. Schuld sind vor allem Wurzeln, die den Asphalt aufgebrochen haben. Zudem soll erreicht werden, dass größere landwirtschaftliche Maschinen in Zukunft problemlos über den Weg rollen können.

Radweg Volkmarsen

DER BELIEBTE RADWEG ZWISCHEN WELDA UND VOLKMARSEN WIRD ERNEUERT. ES ENTSTEHT EINE VERBINDUNG, DIE SOWOHL RADFAHRER ALS AUCH LANDWIRTE MIT IHREN MASCHINEN NUTZEN KÖNNEN.

Das Amt für Bodenmanagement Korbach, Hessen Mobil, die Teilnehmergemeinschaft eines Flurbereinigungsverfahrens (zumeist Landwirte) und die Stadt Volkmarsen hatten sich im Vorfeld auf die Sanierung in einer Art Gemeinschaftsprojekt verständigt.

Konkret wird der bestehende Rad- und Wirtschaftsweg nach Informationen von Marco Lingmann (»Hessen mobil«) durchgehend auf 3,50 Meter verbreitert. An beiden Seiten wird zudem ein ein Meter breiter Randstreifen angelegt. 15 Rohrdurchlässe, die zur Feldentwässerung dienen, müssen dabei erneuert werden. Im Umfeld der Wittmarkapelle wird der Weg zudem leicht verlegt, um die Strecke an dieser Stelle zu begradigen. Auch beim Anschluss an die L3075 an der Brücke kurz vor Volkmarsen wird die Wegeführung optimiert. Dadurch soll die Sicht für Rad- und Treckerfahrer verbessert werden, die auf die Landesstraße einbiegen wollen.

Von den Baukosten von 700.000 Euro übernimmt das Land Hessen 441.000 Euro. Das übrige Geld bringt die Teilnehmergemeinschaft des Flurbereinigungsverfahrens auf, wobei auch sie auf einen Zuschuss aus Mitteln der EU, des Bundes und des Landes zurückgreifen kann. Die Stadt Volkmarsen hat sämtliche Kosten übernommen, die bei der Planung angefallen sind. Ebenso wird die Stadt in Zukunft die Unterhaltung des Weges übernehmen.

Quelle: Westfalen-Blatt (Ausgabe Warburg) v. 12.11.2019

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