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Welda. In einer kürzlich veröffentlichten Pressemeldung versucht die AfD Warburg mit dem Hochwasserschutz in Welda Wahlkampf zu betreiben. Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt (CDU) aus Welda stellt die Vorgehensweise in Frage und kritisiert diese deutlich. „Die AfD sollte sich richtig informieren, bevor sie mit solchen Themen Wahlkampf betreibt. Sie täuscht die Bürger von Welda mit Falschinformationen.“ AfD-Spitzenkandidat Norbert Senges aus Warburg hatte in einer Pressemitteilung behauptet, dass am Rückbau des Rückhaltebeckens festgehalten werde.

Auf Initiative von Ortsvorsteher Kuhaupt fand am 17. Juni 2019 eine Bürgerversammlung zu diesem Thema statt, um den Bürgern von Welda den Planungsstand vorzustellen und darüber zu diskutieren. Die zuständigen Mitarbeiter des Bauamtes der Stadt Warburg und ein Ingenieur des Planungsbüros hatten den damaligen Planungsentwurf vorgestellt. Dieser sah einen Rückbau des Hochwasserrückhaltebeckens vor. Nach intensiver Diskussion in der Bürgerversammlung, die ohne die AfD stattfand, bat Ortsvorsteher Kuhaupt das Bauamt darum, eine alternative Planung zu erstellen, die den Erhalt des Rückhaltebeckens vorsieht.

Dies erfolgte absprachegemäß, so dass vom Planungsbüro im April diesen Jahres eine Alternative vorgelegt wurde. Diese sieht vor, das Rückhaltebecken zu erhalten und auf den neuesten technischen Stand zu ertüchtigen. Derzeit liegen die Entwürfe beim Kreis Höxter als zuständige Untere Wasserbehörde zur Prüfung vor. Sobald ein Ergebnis vorliegt, soll eine weitere Bürgerversammlung stattfinden.

Der Parlamentarische Staatssekretär im NRW-Bildungsministerium Klaus Kaiser hat auf Einladung des Volkshochschul-Zweckverbandes Diemel-Egge-Weser am 14. August den Kreis Höxter besucht und war zu Gast in Welda.

Projekt DZD in Welda

Er hat sich über das Projekt "Dorf.Zukunft.Digital" informiert, an dem zahlreiche Dörfer des Kreises, darunter auch Welda, beteiligen.
VHS-Leiter Dr. Andreas Knoblauch-Flach und Projektleiterin Heidrun Wuttke stellten das Projekt den Gästen vor.

Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt, der die Projektteilnahme für Welda 2017 initiiert hatte, zeigte den Gästen in einem kleinen Rundgang das Dorf und erläuterte die Ziele der Digitalisierung in der Dorfgemeinschaft.

Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt

Ebenfalls dabei: Landrat Friedhelm Spieker, Abteilungsdirektor Jens Kronsbein von der Bezirksregierung Detmold, Bürgermeister Michael Stickeln, Kreisheimatpfleger Hans-Werner Gorzolka, Vertreter der Nachbardörfer Germete und Wormeln und einige dorfaktive Weldaer.

https://dorfdigital2.de

Unser Dorf ist um zwei kleine Biotope reicher geworden: an der Streuobstwiese in der Teichtraße und an der Hörler Straße wurden zwei Steinhaufen aus Bruchsteinen aufgeschichtet.

Steinhaufen als Biotop in Welda

Aus Sicht der Tiere, insbesondere der Insekten, Spinnen, Mäuse oder Kröten, ist ein Steinhaufen überaus attraktiv, denn er bietet Schutz in Form von vielfältigen Verstecken, sichert ihnen einen Platz zum Überwintern und erleichtert so mancher Tierart zudem die Nahrungssuche.

Herzlichen Dank an Familie Werner Menne für die kostenlose Überlassung der Bruchsteine!

Veranstaltungen

Samstag, 10. Oktober 2020
Abschluss der Angelsaison Anglerverein
Mittwoch, 14. Oktober 2020
Arbeitseinsatz der Rentner-AG
Freitag, 16. Oktober 2020
Blutspenden Deutsches Rotes Kreuz
Dienstag, 20. Oktober 2020
Rosenkranzgebet KFD

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