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Martin Flore hatte gegenüber Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt den Wunsch geäußert, für das Dorf einen Bienenbaum zu stiften.
Der gebürtige Weldaer, der heute in Wettesingen lebt, ist Hobbyimker und hat seine Bienenvölker rund um Welda aufgestellt. Er möchte mit der Spende seinem Heimatort seine Verbundenheit zeigen und etwas für die Umwelt tun.
 
Pflanzung Bienenbaum
 
Der auch als Tausendblütenstrauch oder botanisch Tetradium daniellii var. hupehensis (früher: Euodia hupehensis syn. daniellii) bekannte Bienenbaum sorgt für eine wahre Blütenexplosion während seiner Blütezeit. Mit seinem üppigen Blütenflor bietet er viel Nektar und ist extrem bienenfreundlich. Darüber hinaus verströmen die Blüten ihren Duft in der Umgebung.
 
Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt dankte Martin Flore im Namen der Dorfgemeinschaft für diese ökologisch wertvolle Spende, die er gerne entgegen nahm. Beide pflanzten kürzlich gemeinsam den stattlichen Baum in einer öffentlichen Grünanlage in Welda.
Die Bienen und Hummeln in und um Welda werden es Martin Flore danken!

An alle Corona-Risikogruppen in Welda!

Wenn Sie in der derzeitigen Situation Hilfe beim Einkauf, bei Besorgungen, Behördengängen usw. Hilfe benötigen, melden Sie sich.
Wir kaufen für Sie ein, erledigen Besorgungen oder sonstige Hilfen, wenn Sie uns ihren Bedarf mitteilen.

Die Hilfe wird ehrenamtlich organsiert und ist kostenlos. Sie zahlen nur den Einkauf.

Hilfe-Hotline
Tel.: 0 56 41 / 74 67 81
Tel.: 0 171 / 89 40 728 (auch WhatsApp)
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Bitte bleiben Sie zu Hause und vermeiden Sie persönliche Kontakte, wir helfen Ihnen dabei !

Wer sich ehrenamtlich an der Hilfe beteiligen möchte, kann sich gerne auch melden !
#wirhelfengerne, #dorfgemeinschaftwelda #bleibensiegesund

Zwei große Photovoltaik-Anlagen bei Warburg werden genehmigt

Warburg. Mit drei Anträgen zu Freiland-Photovoltaik-Anlagen beschäftigte sich der Planungsausschuss. In Welda und Menne wurden die Anträge genehmigt, in Scherfede soll der Bezirksausschuss das Vorhaben noch einmal prüfen. Hier hatte der Bezirksverwaltungsstellenleiter Bedenken geäußert.

Drei Hektar für "Solarpark Welda"

Angrenzend an die Autobahn will ein Investor im Bereich des Hoppenbergs in der Nähe des Autobahnparkplatzes auf einem 110 Meter breiten Geländestreifen von etwa drei Hektar den „Solarpark Welda" errichten. Dieser Antrag wurde vom Planungsausschuss einstimmig befürwortet. Ortsvorsteher Hubertus Kuhaupt wurde vom Grundstückseigentümer informiert und hat die Fläche in Augenschein genommen. Aus seiner Sicht wird die Fläche für geeignet gehalten, da sie sich unmittelbar an der A 44 befindet und aufgrund der Lage von keiner Stelle innerhalb der Ortslage zu sehen wäre. „Optisch ist das vom Ort aus nicht wahrnehmbar und beeinträchtigt das Landschaftsbild für die Bevölkerung nicht merklich", erklärt Kuhaupt.

Auf einem 110-Meter-Streifen soll entlang der A 44 im Bereich des Hoppenbergs bei Welda eine Freiland-Photovoltaikanlage auf fünf Hektar Größe entstehen. - © Hermann Ludwig
Auf einem 110-Meter-Streifen soll entlang der A 44 im Bereich des Hoppenbergs bei Welda eine Freiland-Photovoltaikanlage auf fünf Hektar Größe entstehen. | © Hermann Ludwig

 

Die betroffene Fläche liegt im Landschaftsschutzgebiet Warburg-Ost. Die Untere Naturschutzbehörde kommt zu dem Ergebnis, dass keine grundsätzlichen Bedenken gegen eine entsprechende Bauleitplanung bestehen. Es gab eine zweite Variante zu dem Solarpark mit einer zwölf Hektar großen Fläche unter Einbeziehung einer Ackerfläche mit 35 Bodenpunkten.

Kuhaupt hält eine Abweichung vom vorgegebenen 110-Meter-Korridor für bedenklich, da von einem Grundsatz oder hartem Kriterium abgewichen werde. Diese Maßgabe solle gewährleisten, dass die Anlagen an ohnehin das Landschaftsbild beeinflussenden Gegebenheiten (BAB, Bahn) errichtet werden und eben nicht „mitten in der Landschaft". „Würde hier vom Korridor abgewichen, bietet man auch anderen Interessenten eine Flanke", erklärte Kuhaupt. Dies sei im Sinne einer schlüssigen Argumentation unklug, meinte Kuhaupt vor dem Hintergrund, dass es bereits weitere Interessenten gebe, die sich darauf berufen könnten. Die zweite Variante wurde denn auch abgelehnt.

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Auszug aus: Neue Westfälische (Ausgabe Warburg) vom 16.01.2020.

Redakteur: Hermann Ludwig

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