Mittwoch, 23. August 2017

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Samstag, 09. September 2017
Schnatgang
Freitag, 22. September 2017
Blutspendetermin

Die katholische Pfarrgemeinde St.-Kilian Welda

Seit dem 01.07.2012 gehört die Weldaer Kirchengemeinde gemeinsam mit 14 weiteren Pfarrgemeinden im Stadtgebiet Warburg zum Pastoralverbund Warburg Stadt und Land.

Leiter des Pfarrverbundes ist Dechant Gerhard Pieper.

Das Pfarrbüro in Warburg, Kalandstraße 8, ist zu folgenden Zeiten erreichbar:

Mo.  09.00 - 11.00 Uhr

Di.   09.00 - 11.00 Uhr und 15.00 - 17.00 Uhr

Mi.   geschlossen


Do.  07.30 - 10.00 Uhr und 16.30 - 18.30 Uhr

Fr.   09.00 - 11.00 Uhr

Telefon des Pfarrbüros: 05641 - 8585
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Unter der Telefonnummer 05641 - 7443338 erreichen Sie in dringenden seelsorgerischen Notfällen einen der Seelsorger/innen des Pastoralverbunds Warburg.

Gottesdienstzeiten und Info’s

Sie finden die aktuellen Gottesdienstzeiten und Informationen zum künftigen pastoralen Raum unter www.pv-warburg.de .

Kirchenvorstand

Vorstandssprecher: Otto Flaskamp Tel. 0 56 41 / 3561
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Pfarrgemeinderat

Vorsitzende Rita Göbel Tel 0 56 41 / 66 51

Küsterin

Hannelore Kuhaupt Tel. 0 56 41 / 43 73

 

fronleichnam 2010

 

 

 

Geschichte der Kirche St. Kilian in Welda

Kirche:
Erbaut um 1200.
Bestehend aus Turm, Schiff und Chor.
Turm befindet sich, wie bei alten Kirchen typisch, an der Westseite.

Chor:
Fenster Südwand: 1972 Fragmente einer Renaissance-Ausmalung gefunden, die um 1650 entstanden sein dürfte.
Altar: Aufsatz 1865 von Warburg-Altstadt erworben. Erbaut um 1690.
Altarbild: Krönung Marias (u.) / Hl. Antonius von Padua (o.)

Schiff:
Kreuzgewölbe, dessen Rippen aus gebogenen Eichenbalken bestehen.
Kanzel um 1600 entstanden, vier Seiten mit Wappen der Stifter versehen.
Wandkonsole der Längswände sind mit Zeichen und Figuren versehen, die sich durch ihre Seltsamkeit als griechische Bildschriften erweisen.
Nordwand:
Schmerzensmann (um 1680), erinnert eindringlich an die Leiden Christi.
Darüber: hl. Agatha (um 1700) mit Palmzweig. (Es besteht eine besondere Beziehung des Dorfes zu ihr als Schutzheilige gegen Feuersbrünste; seit Jahrhunderten finden zu ihren Ehren Lobprozessionen statt).
Barocker Kreuzweg mit Ölbildern (um 1750).
Madonna mit Kind.
Turm:
Unterer Teil Mitte 14.Jh. / oberer Teil um 1725.
Taufstein sechseckig aus 1601. ( auf den Seitenwänden die Taufi Christi und die der 4 Evangelisten abgebildet.)
Drei Glocken (1921).
Die Turmuhr wurde 1875 vom Erbauer, Johann Ignaz Fuchs (Turmuhrenfabrik in Bernburg / Saale) , der Gemeinde Welda geschenkt. Sie stand zuvor auf der Weltausstellung in Wien.
Orgel von 1897, mechanisch betrieben. Ab 1953 Elektrifizierung.
Südwand:
Johannes der Täufer (um 1700) mit Kreuzstock und Schaflamm und in Fell gekleidet.
Vor der Kanzel (an der Wand): vermutlich hl. Bonifatius, Bischof von Mainz (um 1700).
Kirchhof:
Er diente bis zur Anlegung des heute als "Alter Friedhof" bezeichneten Friedhofs (um 1800) als Begräbnisstätte.
Ehrenmal:
1920 angelegt, erweitert 1986.
Pfarrhaus:
1928 erbaut.
Im Pfarrhaus befindet sich die Kath. öffentliche Bücherei (KÖB).
Daneben gibt es einen Versammlingsraum für die kirchliche Arbeit.

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