Donnerstag, 25. Mai 2017

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Donnerstag, 25. Mai 2017
Kolpinggedenktag u. 60-jähriges Jubiläum
Samstag, 10. Juni 2017
Königsschießen
Samstag, 10. Juni 2017
Meisterschaftsangeln
Samstag, 17. Juni 2017
Bataillonsabend
Samstag, 24. Juni 2017
Schützenfest
Welda stellt sich vor

Welda liegt im südlichen Teil des Kreises Höxter in Nordrhein-Westfalen, an der Landesgrenze zum Bundesland Hessen.

Durch unseren Ort fließt der Fluss "Twiste" und der "Hörler Bach". Umgeben ist der Ort von den Naturschutzgebieten "Iberg", "Hoppenberg", "Weldaer Wald", "Schalkstal" und "Weldaer Berg".

Die Höhe über dem Meeresspiegel wird im Ort mit 177 m angegeben (Bahnhof).
Die höchste Erhebung liegt östlich, nahe des "Mittelberges", mit einer Höhe von 303 m über dem Meeresspiegel.

Im Zuge der kommunalen Gebietsreform im Jahr 1975 musste Welda seine Selbstständigkeit aufgeben und wurde einer von 16 Stadtteilen der Stadt Warburg.
Zur Zeit hat Welda 851 Einwohner.

Vor Ort wird in 14 gewerblichen Betrieben produziert und gearbeitet. Vier Gaststätten sichern die gastronomische Versorgung der Bevölkerung und bieten den Besuchern reichhaltige Speisen und Getränke an.


In neun landwirtschaftlichen Vollerwerbs- und fünf Nebenerwerbsbetrieben wird Ackerbau und Viehzucht betrieben.

Der Adolph-Kolping-Kindergarten in der "Alten Mühle" bietet Betreuungsmöglichkeiten in naturnaher Umgebung für Kinder ab 2 Jahren (U3) bis zum Vorschulalter.


Die Verkehrsanbindung erfolgt über die L 552
(Volkmarsen - Warburg) und die nahe gelegene Anschlussstelle "Warburg" der BAB 44 (Kassel - Ruhrgebiet).

Der Ort ist durch die Stadtbuslinie W3 (Warburg - Wormeln-Welda-Volkmarsen) an den öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen.
Der landschaftlich reizvoll gelegene Twisteradweg R2 / Fernradweg R51 bindet den Ort über die alte Bahntrasse "Warburg-Volkmarsen" in das örtliche und überörtliche Radwegenetz ein.


Nicht weniger als 11 Vereine und Gruppierungen bestreiten das gesellschaftliche Leben im Ort.


Eine großzügige Sportanlage, eine Teichanlage, ein großer Spielplatz im Grünen, sowie die Iberg-Halle und das Dorfgemeinschaftshaus runden das Angebot in Welda ab.

Das dominierende Bauwerk im Ortskern ist "Schloss Welda". Es wurde in den Jahren
1733 - 1736 erbaut und war Geburtsstätte der bekannten Schriftstellerin Ferdinande von Brackel.

Die Katholische Kirchengemeinde St. Kilian mit der über 750 Jahre alten St.-Kilian-Kirche dokumentiert den seit jeher bestehenden großen Einfluss der katholischen Kirche im Dorf.
Mittlerweile gehört die Pfarrei dem Pastoralverbund "Warburg-Land" an.

 

Das heutige Wappen führt Welda seit 1997. Es wurde vom damaligen Ortsheimatpfleger Bruno Hake entworfen. Grundlegend war die Geschichte des Dorfes. Die Vierteilung des Schildes ergibt ein Kreuz, welches für das Hochstift Paderborn steht, denn Landesherr war bis 1802/3 der Fürstbischof. Die vier Felder repräsentieren die lange Grundherrschaft in der Geschichte Weldas. Die ersten Grundherren waren die Ritter von Wellede (1188–1460); sie trugen Schilfkolben im ihren Wappen. Eigentlich ist allerdings nur ihr Siegel überliefert (oben links). Im Jahre 1469 belehnte der Paderborner Bischof Simon Gottschalk von Haxthausen mit dem Lehen in Welda; das Haxthausener Wappen ist die Wagenflechte eines Wagens (oben rechts). Weitere Grundherren waren das Adelsgeschlecht von Brackel; ihr Wappen ist der Schildkragen eines Ritters (unten links). Die Geschichte des Ortes ist immer stark von der katholischen Kirche geprägt, deshalb der Kirchturm im Wappen.

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